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die Notenlinien der Notenschlüssel

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Lektion 2 - Notensystem

Einleitung

06.03.2009 - Um Musikstücke einheitlich - natürlich für jedes Instrument entsprechend angepasst - niederschreiben zu können, wurde ein System entwickelt, welches Töne, Pausen, Intervalle, usw. darstellen kann. In der Anfangszeit mag man dazu neigen, sich in dem Notenblatt einige Notizen zu machen, z.B. welche Note welche Zugpositon bei welcher Lippenspannung darstellt. Dies sollte man meiner Meinung nach tunlichst vermeiden.

(Noten) lesen lernen

Das Ziel muss sein - und zwar am besten von Beginn an dies auch so üben - jede Note sofort zu erkennen, also anhand der Form und der Position der Note sofort zu sehen, um welchen Ton es sich handelt. In der Praxis ist der Werdegang des Notenlesens dann auch so wie bei einer Sprache, die man in einem Buch lesen möchte. Als Kind dauert es bis man das Wort "Hundehütte" richtig flüssig lesen kann. Zu Beginn liest man ......"Huuuuuuunnnnndehüüüüüütte". Mit der Zeit gehts dann immer schneller. Mit Übung werden Sie beim Notenlesen-lernen die gleichen Erfahrungen machen. Nur Geduld, gute Sachen brauchen Ihre Zeit.

Am besten ohne "Spickzettel"

Ihr Ziel muss also sein, möglichst frühzeitig die Note "im Kopf" zu übersetzen, so das man weiss welche Zugpositon mit welcher Lippenspannung "angesagt" ist. Man sollte also schlicht einiges auswendig lernen. Freilich wird man bei regelmässiger Übung - normalerweise - eh über kurz oder lang dahin kommen, Noten sofort spielen zu können, ohne sich zuvor Notizen machen zu müssen. Man tut sich aber wie schon erwähnt meiner Meinung nach keinen Gefallen damit, erst alles "zu spicken" nur um es dann endlich mal spielen zu können. Die anderen sind dann nämlich schon fertig mit dem Musikstück, während Sie sich noch Notizen machen :-(

Die Stammtöne des Notensystems

Zur genauen Bezeichnung der zu spielenden Noten werden 7 Buchstaben aus unserem Alphabet verwendet. Die Reihenfolge dieser 7 Buchstaben ist (mit C beginnend) folgendermaßen festgelegt:

- c - d - e - f - g - a - h -

Im deutschsprachigen werden die Noten üblicherweise mit Kleinbuchstaben benannt, im englischsprachigen oft auch mit Großbuchstaben. Weitere Schreibweisen sind in anderen Sprachen auch möglich.

Diese obigen Töne sind also die sog. Stammtöne (Stammton) (beim Klavier die weissen Tasten = diatonische Tonleiter), und stellen das Fundament des heutigen Tonsystems dar. Jedes Notensystem - ganz gleich welcher Notenschlüssel, und somit ganz gleich, für welches Instrument - verwendet ausschliesslich diese 7 Buchstaben. Jedoch gibt es Halbtöne, welche zu den Buchstaben noch Erweiterungen tragen (Fis, Ges, Gis, As, Ais, B, Cis, Des, Dis, Es). Diese Halbtöne gehören dann zur chromatischen Tonleiter, und stellen im Prinzipg vereinfacht gesagt die schwarzen Tasten der Klaviatur dar.

Wenn Sie ganz genau gelesen haben, gibt es eine kleine Ausnahme. Aus dem H wird nicht etwa ein His, auch kein Hes, sondern schlicht ein B. Wann das jeweils geschieht, und was das für Folgen für den zu spielenden Ton (die Note) hat, das lernen Sie hier alles noch...

Ergänzende Links