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Lektion 3 - die Noten

Einleitung

11.03.2009 - Um Musik - nicht nur bei der Posaune - lesbar und damit auch mit einem Instrument spielbar zu machen, werden bestimmte Zeichen verwendet. Im wesentlichen sind das die Noten. Ihre Gestalt/Form sagt Ihnen als Musiker, welchen Wert (Tonhöhe) und welches Intervall (Tonlänge) zu spielen ist.

Hier mal die Reihenfolge der Oktaven der Posaune;

Hinweis; die "zweigestrichene Oktave" ist nur von Profis spielbar, da extrem hoch, im Bereich von Trompetentönen. Diese Töne behandeln wir hier nicht.

Die "eingestrichene Oktave";
das sind die höchsten Töne der (Zug)Posaune, auf Lage 1 bis 4.

Die "kleine Oktave"; das sind die mittelhohen Töne, auf Lage 1 bis 6.

Die "große Oktave"; das sind die tiefen Töne, auf Lage 1 bis 7.

Von Oktave zu Oktave ergibt sich immer eine Frequenzverdopplung bzw. Halbierung.

Hinweis; die "Kontraoktave" ist und nur von Profis spielbar, da extrem tief. Diese Töne behandeln wir hier nicht.

Wichtige Begriffe..

Wichtige Begriffe gibt es viele - sehr viele. Sicherlich muss man nicht alle kennen. Wenn doch, umso besser.

Bevor wir auf die Noten kommen, sollten Sie sich die Begriffe "Transposition" Lexikon ansehen. Es wichtig für das weitere Verständnis - so ging es mir jedenfalls. Auch den Begriff "Takt" im Lexikon ist wichtig.

Und hier ein paar Witze :-) - nicht nur für Posaunisten.

die wichtigsten Noten

In den folgenden Abbildungen (teilweise auch auf den folgenden Untermenüseiten, siehe links im Menü) erkläre ich Ihnen die zunächst wichtigsten Noten und "Sonderzeichen", die Sie in den div. Notenheften finden können. Wenn Sie die verstanden haben, sind Sie schon mal einen riesen Schritt weiter :-)

Wichtig; Noten lesen bedeutet auch zu einem großen Teil Takte zu lesen. Wenn ein erfahrener Musiker ein neues Musikstück spielen soll, so sieht er sich erstmal in aller Ruhe die ganzen Noten auf dem Notensystem an. So überblickt er das Ganze, und kann sich schon mal vorstellen, wie er wo spielen muss, worauf er achten muss.

Auch dies ist wichtig; auf einem Blechblasinstrument Noten spielen zu können, bedeutet zu einem großen Teil auch, Noten "zu denken". Denn ein gewünschter Ton kann nicht alleine durch den Druck einer Taste (Klavier) oder eines Ventiles (Trompete) erreicht werden, und bei der Posaune entsprechend nicht alleine durch die richtige Zugposition erreicht werden. Man muss zusätzlich für die richtige Lippenspannung sorgen, sonst wird das nichts (mit dem passenden Ton). Wenn Sie hoch spielen wollen (hohe Töne) müssen Sie also quasi auch "hoch denken". Klingt erstmal komisch, ist es auch :-) Das alles richtig hin zu bekommen, dauert seine Zeit....und weil das alles nicht so einfach ist, beginnen wir hier zunächst mal mit den mittleren Tönen, denn besonders tiefe Töne, und die besonders hohen Töne sind sehr schwer zu spielen, und erfordern entsprechend sehr viel Übung. Sowas lernt man in aller Regel frühenstens nach rund 2 bis 3 Jahren. Tja, das Sprichtwort stimmt eben doch; es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen :-)

die richtige Spieltechnik

Auch das noch; das richtige Ansetzen des Mundes an das Mundstück, die richtige Atemtechnik, die Form der Backen, und die Eigenschaften der Zunge sind entscheidend für das richtige Erlernen des Blechblasinstrument-spielens. Achten Sie daher am besten von Beginn an auf alle Anweisungen, und setzen Sie diese streng um.

Die Zugposition; es gibt natürlich stufenlose Übergänge von "ganz eingeschobenem Zug" bis ganz ausgezogenen Zug. Dennoch werden üblicherweise nur 7 Zugpositionen (= 7 Lagen) benutzt. Mit verschiedenen Lippenspannungen können so leicht um die 30 verschiedene Töne gespielt werden. Profis schaffen natürlich noch mehr.

Hinweis; auf den folgenden Untermenüseiten oben links (der mittlere Menüblock) im Menü finden Sie nun die einzelnen Noten, die Ihnen dort (teilweise von mir) auch vorgespielt werden. Die teilweise nicht professionelle Tonqualität bitte ich zu entschuldigen. Das (teilweise) noch nicht perfekte spielen der Noten bitte ich ebenfalls zu entschuldigen.

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