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Hinweise zu den Videos

Video und Tonqualität / Spielqualität

März 2009 JB - Hallo Pusteton Freunde. Es dauert eine "Weile", um ein guter Posaunist zu werden. Es ist ja schliesslich auch noch kein Meister vom Himmel gefallen :-) Ob ich je einer werde - wer weis es? Ich bitte daher um Verständniss für die nicht perfekten Videos, was die Tonqualität, aber auch was den zeitlichen Ablauf der Töne und auch was die Spielqualität der Töne angeht. Nobody is perfect, you know? Wenn Sie gar kein Videofenster sehen, ist bei Ihnen keine WMV Videounterstützung installiert. Bitte sprechen Sie mich dann bei Bedarf gerne an, oder schauen Sie sich meinen Google/Youtube Kanal an (siehe Link unten).

Es ist zwar richtig, dass ich seit September 2007 meine mehr oder weniger regelmässigen Übungen mit der Posaune mache, aber ich bin auch nicht (mehr) der Jüngste, und somit lerne ich vermutlich nicht ganz so schnell, wie ein Kind oder Jugendlicher. Hinzu kommt noch, dass die Spielverfassung nicht immer gleich gut ist.

Da die Töne/Noten aus dem Bereich "Lektion 3 - die Noten" (unter normalen Umständen) nicht erneuert werden, wenn meine Spielqualität besser geworden ist, können Sie so auch beobachten, wie die Spielqualität im Laufe der Zeit (der Jahre) steigt.

Und immer dran denken; nicht das Anfangen wird belohnt, sondern das Durchhalten :-)

Lesen Sie bitte noch den Hinweis, wie Sie pustenton.de am besten durcharbeiten.

Danke Ihnen
Beste Grüße
Jürgen Blumenkamp

Copyright

Es nützt alles nichts, aber man darf nun mal nicht einfach Text, Bild, Ton, Video, usw. kopieren, w e n n das nicht erlaubt ist. Auf diese Dinge liegt normalerweise ein "Copyright", also zu deutsch eine Art "Eigentum am geistigen Recht". Es ist dem deutschen "Urheberrecht" ähnlich. Wer einen Text selber geschrieben hat (also nicht nur abgeschrieben hat), oder ein Bild selber gemalt hat (nicht nur abgemalt), oder irgend etwas anderes erstellt hat, und dabei eine gewisse künstlerische, also auch einmalige Qualität erreicht hat, der hat eben ein Recht darauf, dass dieses sein Werk nicht einfach kopiert werden darf. Das ist z.B. auch bei Musikstücken der Fall. Denn diese wurden ja mal von einem Künstler komponiert. Ich darf also hier auf pusteton.de Noten zeigen, wenn diese jedoch ein Musikstück ergeben, darf ich das nicht. Auch darf ich dann das Musikstück nicht selber öffentlich vorspielen. Wenn jedoch das Copyright abgelaufen ist, was z.B. 70 Jahre nach dem Tod des Künstlers der Fall ist, dann darf in aller Regel frei kopiert werden. Man kann in anderen Fällen auch freundlich anfragen, ob man eine Kopie erstellen darf. Frei vom Copyright sind nach meinen Informationen auch sog. "Volkslieder", oder "Weihnachtslieder", und dergleichen mehr....

Nachtrag vom November 2009

Ich habe mir kürzlich von Yamaha das Silent Brass SB5-9 zugelegt. Es handelt sich dabei um einen Schalldämpfer für die Posaune. Dieser wird vorne in die Öffnung des Trichters geschoben. Das passt auch alles ganz gut, sitzt fest, und ist auch sehr leicht, so dass er nicht stört. Tatsächlich wird der Schall ganz erheblich gedämpft. Man kann so problemlos üben, ohne jemand anderem im Raum zu stören, denn der hört nicht mehr als ein leises Geräusch. Das ist auch der Hauptanwendungsfall für dieses Silent Brass System. Man muss zwar ganz geringfügig mehr Druck aufbauen, aber das ist wirklich nur minimal. Kaum ein Spieler wird es überhaupt bemerken.

Und noch etwas Technik dazu

Damit man sich aber selber auch hören kann, ist im Schalldämpfer ein Mikrofon integriert. Mit einem Kabel wird nun die Verbindung zu einer kleinen Blackbox hergestellt. Diese hat eine Elektronik integriert, und wird über eine kleine 9 V Blockbatt. versorgt. Ein Pegelregler dient als Lautstärkeeinstellung. Ein Kopfhörer wird nun an diese Blackbox angeschlossen, und so kann man sich bei seiner Wunschlautstärke selber spielen hören. Die Blackbox hat noch einen Eingang, in dem man eine Begleitmusik einspielen kann, die man dann genauso über den Kopfhörer hört. Mit einem weiteren Adapterstück (gehört nicht zum Lieferumfang) könnte man nun das Signal zu einem Aufnahmegerät weiter leiten.

Der Test des Yamaha Silent Brass SB5-9

Erste Tests, (z.B. ist die Note "H" so entstanden), haben ergeben, dass das Gerät brauchbar ist. Man muss ein wenig mit den Einstellungen experimentieren. Sicherlich ist dieses Gerät eine gute Empfehlung. Der Listenpreis (Stand Nov. 2009) liegt bei ca. knapp 150,- Euro. Ich denke, ich werde mal weiter mit optimalen Einstellungen experimentieren, und demnächst dann alles hier mit diesem Gerät aufnehmen. Mal sehen, wie das so klappt...

Nachtrag Dezember 2009

Nach dem ich nun einige Zeit mit dem Yamaha Silent Brass experimentiert, also gespielt und dabei die Töne/Noten/Musikstücke auch aufgenommen habe, bin ich zu folgendem Schluss gekommen; Silent Brass ist nicht schlecht, aber für meine spezielle Anforderung nur bedingt zu gebrauchen. Dennoch benutze ich das Tool weiterhin, jedoch ohne es direkt vorne in die Öffnung der Posaune zu stecken. Grund; die Klangverfälschung ist mir zu stark. Ich lege das Tool auf eine weiche Unterlage, schliesse es technisch am PC /Notebook an, und nutze somit auch das Microfon. Ich habe so bessere Klangeigenschaften erreicht, als wenn das Tool direkt vorne in die Posaune gesteckt wird.

Nachtrag Januar 2010

Der Schalldämpfer des Yamaha Silent Brass kann durchaus auch sehr gut völlig ohne eine Verkabelung eingesetzt werden. Zum Einsatz kann der Schalldämpfer z.B. immer dann kommen, wenn man üben möchte, ohne andere Personen - in welcher Weise auch immer - stören zu wollen. Eben üben zu können, ohne einen Geräuschpegel zu verursachen. Einfach vorne in die Posaune drücken, und los gehts mit dem Üben.

Ergänzende Links