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Die Note "gis/as"

Die Note "gis/as" als halbe und viertel

26.02.2010 JB - die Note "gis" bzw. "as", an Zugposition 3 / Lage 3 der Posaune. Einlernen und üben!

Das "gis" bzw. das "as" ist kein Stammton, also kein ganzer Ton. Nochmal zur Errinnerrung; bitte nicht "ganze Töne" mit "ganzen Noten" verwechseln.

Das "gis/as" gehört zur sog. "kleinen Oktave" und wird in Kleinbuchstaben geschrieben.

Sie errinnern sich; - c - d - e - f - g - a - h - sind die sog. Stammtöne. Das "gis" bzw. das "as" sind zwei identische Töne, die an gleicher Zugposition 3 gespielt werden, und somit auch gleich klingen. Der Ton wird im Notensystem lediglich unterschiedlich notiert.

Wie wird das "gis/as" gespielt?

Das "gis/as" liegt bei der Posaune an Zugposition 3, und liegt somit zwischen dem (mittelhohen) Stammton "g" (Zugposition 4) und dem etwas höheren Stammton "a" (Zugposition 2 der Posaune). Dieses "gis/as" an Zugposition 3 der Posaune wird bei praktisch gleicher Lippenspannung gespielt, wie das (mittelhohe) "g" an Zugposition 4.

Merke: Das "gis/as" liegt zwischen dem "g" und dem "a".

Aufgrund des etwas kürzeren Luftweges ergibt sich somit ein Ton, der um einen Halbton höher ist, als das "g". Das "gis/as" ist also ein Halbton an Zugposition 3 der Posaune. Das "gis" und auch das "as" sind also zwei identische Töne, die lediglich unterschiedlich dargestellt werden können. Siehe dazu auch "fis/ges" (= Zugposision 5) , "dis/es" (= Zugpos. 3) und "cis/des" (= Zugpos. 5). Lesen Sie dazu bitte auch die "enharmonische Verwechslung", siehe Link unten.

Die Note "gis/as" im Video

Hinweis zum Video

Bitte lesen Sie ggf. noch diesen Hinweis zur Qualität des Videos und der korrekten Tonhöhe, sowie Copyright Hinweise.

Ergänzende Erläuterungen

Wir sehen zwei Notenzeilen, jeweils ohne besondere Vorzeichen. Somit handelt es sich um die "C-Dur" Tonart, die ohne Vorzeichen auskommt, weil nur Stammtöne gespielt werden. Lesen Sie bitte noch die weiteren detailierten Erläuterungen zu diesem Thema.

Wenn nun derartige Halbtöne (wie z.B. das "gis" oder "as") gespielt werden sollen, die ja in der gleichen Höhenpositon im Notensystem notiert sind, wie Ganztöne (Stammtöne), aber eben einen halben Ton höher oder niedriger klingen, dann müssen diese Töne entsprechend markiert werden. Dies wird entweder mit einer Tonart zu Beginn des Musikstückes gemacht (dazu in einer späteren Lektion mehr, siehe hier). In so einem Fall gilt die Markierung für alle betroffenen Töne. Möchte man nur einzelne Töne "verändern", so muss man das zu Beginn eines Taktes machen. Oben im Video sehen Sie daher zu Beginn des ersten Taktes das "Kreuzchen", welches ein Vorzeichen ist, und besagt, dass der Ton höher zu spielen ist. Ohne das "Kreuzchen". müssten wir das "g" spielen.

Im Takt 3 verhält es sich genauso. Ohne das "b", welches ja besagt, das der Ton etwas niedriger klingen muss, müssten wir das etwas höhere "a" spielen (kommt in einer späteren Lektion, siehe hier).

Die Reihenfolge der Töne in Ihrer Tönhöhe ist also; - "g" (Stammton) - "gis/as" (Halbton) - "a" (Stammton).

Ergänzende Links