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Die Note e

Die Note "e"

03.04.2009 - Die Note "e", Zugposition 2 / Lage 2 der Posaune. Einlernen und üben!

Das "e" ist ein sog. ganzer Ton, also einer der Stammtöne, und liegt zwischen dem tieferen "dis/es" (Zugposition 3 der Posaune) und dem höheren "f", Zugposition 1.

Das "e" gehört zur sog. "kleinen Oktave" und wird in Kleinbuchstaben geschrieben.

Das "e" ist ein Stammton.
- c - d - e - f - g - a - h - sind die sog. Stammtöne.

So (ähnlich) hört es sich an :-)

Neue Notendarstellung

Hier lernen Sie eine neue Darstellung von Noten. Beim Ton "f" haben Sie die halbe Note kennen gelernt. Sie ist hohl, aber mit Notenhals.

Hier beim nächsten Ton "e" sehen Sie auch die viertel Note. Sie ist ausgefüllt, und auch mit Notenhals.

Weiterhin sehen Sie hier auch die achtel Note. Sie ist auch ausgefüllt, jedoch sind die Notenhälse miteinander verbunden.

Hinweis; beim 4/4 Takt sind 4 viertel Noten innerhalb eines Taktstriches. Genauso sind 8 achtel Noten innerhalb eines Taktstriches. Genauso sind 2 viertel Noten, und 4 achtel Noten innerhalb eines Taktstriches - und so weiter.

Bitte lesen Sie ggf. noch diesen Hinweis zur Qualität des Videos und der korrekten Tonhöhe.

Die Note "e" im Video

Sie sehen im Video zwei Notenzeilen mit jeweils zwei Takten, jeweils mittig ist ja der Taktstrich. Im ersten Takt sehen Sie zwei halbe Noten "e". Bei 4 Taktschlägen pro Takt ist also jede halbe Note zwei Taktschläge (ein Taktschlag = ein Zählschlag) lang. Nach den ersten 4 Taktschlägen (= ein Takt) folgt der Taktstrich, um das Ende des ersten Taktes und den Beginn des zweiten (nächsten) Taktes zu kennzeichnen. Nun folgt der zweite Takt, hier mit 4 viertel Noten, auch Ton "e". In der zweiten Zeile sehen Sie wieder 2 Takte, nämlich die Takte 3 und 4. Im dritten Takt sehen Sie 8 achtel Noten "e".

Dieser Ton "e" ist auch ein sog. ganzer Ton (kein Halbton, siehe Klaviatur), lediglich tiefer als der zuvor vorgestellte Ton "f". Somit wird dieser Ton "e" auch exakt eine Zugpositon "länger" gespielt, bei gleicher Lippenspannung wie der Ton "f". Warum "länger"? Der Ton schwingt ja in der Posaune hin und her. Wenn der Resonanzkörper (Resonanzrohr) länger ist, braucht der Ton auch länger - er klingt dann tiefer.

Wie liesst und spielt man das?

Die obigen Töne; sind verschieden lange Noten, und zwar der Ton "e". Diese werden in der zweiten Zugposition mit gleicher Lippenspannung gespielt, wie die Note "f". Zum Vergleich werden im 4. Takt noch mal 2 viertel Noten "f" gespielt (Zugposition 1 der Posaune), dann wieder zwei viertel Noten "e" (Zugposition 2 der Posaune).

Schauen Sie genau auf die Grafik oben

Sehen Sie sich nun ganz genau die obige Grafik oben im Video an. Überlegen Sie, bevor Sie hier weiter lesen, was an dem Notensystem völlig anders ist, im Vergleich zu den anderen Notensystemen, die den Ton "f" betrafen? Kommen Sie drauf? Nun, bisher hatten wir immer "2 b" hinter dem Notenschlüssel. Was diese "2 b" bedeuten, lernen Sie später noch.

Wichtig; würden immer noch die "2 b" als Vorzeichen dort stehen, wäre die hier gezeigte Note "e" kein "e" mehr. Warum? Nun, das untere "b" hätte keine Bedeutung (für diese Note). Das obere "b" jedoch schon. Es würde das "e" verändern, in ein "es". Überlegen Sie noch mal ganz genau, um es zu verstehen.

Achten Sie immer auf den Dirigenten

Orientieren Sie sich immer am Dirigenten. Im Augenwinkel ist es immer möglich, den Taktstab des Dirigenten zu beobachten. Sie spielen niemals alleine die Geschwindigkeit, sondern immer so, wie der Dirigent es vorgibt. Auch die Länge der einzelnen Töne (ganze, halbe, viertel...) ist wichtig. In der Praxis kommt es übrigens auch vor, das die Geschwindigkeit eines Musikstückes variabel ist. Wer nun nicht auf den Dirigenten "hört", wird schnell Ärger bekommen :-)

Ergänzende Links