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Geschichte der Posaune


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Fast alle Instrumente erzeugen Töne in eindeutigen Abstufungen. Es gibt nur wenige Ausnahmen, wie z.B. Gitarre oder Geige. Die Posaune ist auch eine solche Ausnahme, denn auch sie kann ein "Glissando" spielen.

Die Töne werden nicht mittels Tasten oder Ventile, sondern mit einem "Zug" bestimmt. Doch gerade der Zug verleiht der (Zug)Posaune ihre unverwechselbaren Spieleigenschaften. Sie ist ein sehr wichtiges Instrument im Blasorchester und außerdem ein beliebtes Jazzinstrument, welches Soli, Melodien, aber auch Begleitstimmen spielen kann. Die Posaune (Ausnahme die Ventilposaune) ist das einzige Blechblasinstrument, bei dem der Klangkörper nicht über Ventile, sondern über einen Zug alteriert (verändert) wird. Ein stufenloses Glissando ist somit möglich. Die Posaune ist eng mit der Trompete und dem Waldhorn verwandt. Im Blasorchester ist sie bis zu viermal besetzt. Sie hat einen feierlichen Klang und wird daher in Blechbläserensembles oft mit der Trompete kombiniert.

Eine Zugposaune ist ein sog. "nicht transponierendes" Instrument. Da also die zu spielenden Töne (z.B. im Vergleich zur Klaviatur) nicht versetzt werden (müssen), bleibt ein vom Dirigenten gewünschtes "B" auch bei der Posaune ein "B". Die Posaune ist üblicherweise in "C" gestimmt, man sagt aber es ist ein "B" Instrument. Diese Eigenschaft bedeutet auch, dass die Posaune bei allen sog.

"Dur-Tonarten / Tonleitern" und auch bei den "Moll-Tonarten / Tonleitern" den gleichen Tonabstand (Intervall) spielt. Dies alles ist zunächst verwirrend, und durchaus gehobene Musiktheorie, und im Grunde genommen für einen "normalen" Posaunisten nicht sooooo vorrangig wichtig. Wenn Sie es aber wissen, umso besser :-)

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